Communityhubs Awarded

30. November 2010

Ich habe Anfang des Jahres einiges über das Konzept von Communityhubs erzählt. Wie bereits im ersten Artikel angedeutet war die Agentur, in der ich arbeite, zu der Zeit bereits in der Umsetzungsphase für einen solchen Communityhub. Genauer gesagt ging es dabei um die Microsite für den neuen Audi A1.

Inzwischen ist der Buzz um den A1 etwas abgeklungen, so dass man auf der Seite nur noch wenige Einträge findet (es werden nur die aktuellsten Einträge vorgehalten). Auf der Projektseite bekommt man das Prinzip jedoch noch einmal näher erklärt.

Das Projekt wird deshalb noch einmal für mich aktuell, weil die ND für Konzept und Ausführung einen 2010 Forrester Groundswell Award erhalten hat. Applaus von meiner Seite, es war wirklich ein tolles Team in Berlin.

Scheint so, als wäre etwas an der Sache dran gewesen. Da muss ich mich nächstes Jahr mit meiner Voraussage für Communitymanagement 2011 wohl mehr anstrengen, um wieder einen Treffer zu landen. Warte mal, woran arbeiten wir gerade nochmal? :)

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In “Community Management 2010” habe ich ausschließlich darüber gesprochen, was alles in einen Communityhub (bzw. das als Communityhub bezeichnete Gedankenkonstrukt) hineinfließen könnte. Doch es kann 2010 genauso wichtig werden, wie dieser Hub Datenstrom wieder verteilt.

Keine Plattform, sondern eine Dienstleistung

Wenn ich schreibe “Die Mitglieder der Community greifen auf den Hub zu”, so meine ich das möglichst unabhängig von Technologien. Halten wir uns noch einmal das Ziel vor Augen:

Ein Communityhub soll einer Gruppe von Menschen mit einem gemeinsamen Interesse einen zentralen Überblick bieten, wo gerade dazu Informationen finden können bzw. wo gerade ein Dialog dazu statt findet. Idealerweise vereinfacht ihnen der Hub die Teilnahme an dem Dialog so weit wie möglich.

Dazu haben wir uns im ersten Schritt von der Vorstellung der einzelnen, verstreuten Communities gelöst, die auf verschiedenen Plattformen miteinander agieren. Statt dessen stellt der Communityhub eine Art Metacommunity dar, welche alle verteilten Plattformen aggregiert und alle Mitglieder miteinander verbindet.

Wenn man einmal diesen Schritt gegangen ist die Teilnehmer von den Community-Plattformen unabhängig zu machen, dann erscheint es unsinnig hier stehen zu bleiben. Statt dessen sollte man darauf hinarbeiten sie ebenfalls von der Form der Nutzung unabhängig zu machen. Also weg von der ”Plattform Communityhub”, hin zu einer “Dienstleistung Communityhub”. Den Rest des Beitrags lesen »

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So sieht’s aus!

Wir haben euch lieb, Penny Arcade!

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