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	<title>Der AUX-Eingang &#187; Communitymanagement</title>
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	<description>Ein generischer Signaleingang von Dirk Songür ohne spezifische Gerätebezeichnung</description>
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		<title>Communityhubs Awarded</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Communitymanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe Anfang des Jahres einiges über das Konzept von Communityhubs erzählt. Wie bereits im ersten Artikel angedeutet war die Agentur, in der ich arbeite, zu der Zeit bereits in der Umsetzungsphase für einen solchen Communityhub. Genauer gesagt ging es dabei um die Microsite für den neuen Audi A1. Inzwischen ist der Buzz um den A1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Anfang des Jahres einiges über das Konzept von <a href="http://dirk.songuer.de/2010/01/17/community-management-2010/">Communityhubs</a> <a href="http://dirk.songuer.de/2010/05/01/communityhubs-revisited/">erzählt</a>. Wie bereits im ersten Artikel angedeutet war die <a href="http://www.neue-digitale.de/" target="_blank">Agentur, in der ich arbeite</a>, zu der Zeit bereits in der Umsetzungsphase für einen solchen Communityhub. Genauer gesagt ging es dabei um die <a href="http://microsites.audi.com/a1onlinespecial/html/popup.html" target="_blank">Microsite</a> für den neuen Audi A1.</p>
<p>Inzwischen ist der Buzz um den A1 etwas abgeklungen, so dass man auf der Seite nur noch wenige Einträge findet (es werden nur die aktuellsten Einträge vorgehalten). Auf der <a href="http://www.neue-digitale.de/projects/audi_a1_social/" target="_blank">Projektseite</a> bekommt man das Prinzip jedoch noch einmal näher erklärt.</p>
<p>Das Projekt wird deshalb noch einmal für mich aktuell, weil die ND für Konzept und Ausführung einen <a href="http://groundswelldiscussion.com/groundswell/awards2010/detail.php?id=417" target="_blank">2010 Forrester Groundswell Award</a> erhalten hat. Applaus von meiner Seite, es war wirklich ein tolles Team in Berlin.</p>
<p>Scheint so, als wäre etwas an der Sache dran gewesen. Da muss ich mich nächstes Jahr mit meiner Voraussage für Communitymanagement 2011 wohl mehr anstrengen, um wieder einen Treffer zu landen. Warte mal, woran arbeiten wir gerade nochmal? <img src='http://dirk.songuer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://dirk.songuer.de/?flattrss_redirect&amp;id=1017&amp;md5=91ea48190d1ccf2b23d915eec349e7a1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://dirk.songuer.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Communityhubs Revisited</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 11:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Communitymanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Buzz Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Wilde Vermutungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In &#8220;Community Management 2010&#8221; habe ich ausschließlich darüber gesprochen, was alles in einen Communityhub (bzw. das als Communityhub bezeichnete Gedankenkonstrukt) hineinfließen könnte. Doch es kann 2010 genauso wichtig werden, wie dieser Hub Datenstrom wieder verteilt. Keine Plattform, sondern eine Dienstleistung Wenn ich schreibe &#8220;Die Mitglieder der Community greifen auf den Hub zu&#8221;, so meine ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In &#8220;<a href="http://dirk.songuer.de/2010/01/17/community-management-2010/" target="_self">Community Management 2010</a>&#8221; habe ich ausschließlich darüber gesprochen, was alles in einen <em>Communityhub</em> (bzw. das als Communityhub bezeichnete Gedankenkonstrukt) hineinfließen könnte. Doch es kann 2010 genauso wichtig werden, wie dieser Hub Datenstrom wieder verteilt.</p>
<p><strong>Keine Plattform, sondern eine Dienstleistung</strong></p>
<p>Wenn ich schreibe &#8220;Die Mitglieder der Community greifen auf den Hub zu&#8221;, so meine ich das möglichst unabhängig von Technologien. Halten wir uns noch einmal das Ziel vor Augen:</p>
<blockquote><p><em>Ein Communityhub soll einer Gruppe von Menschen mit einem gemeinsamen Interesse einen zentralen Überblick bieten, wo gerade dazu Informationen finden können bzw. wo gerade ein Dialog dazu statt findet. Idealerweise vereinfacht ihnen der Hub die Teilnahme an dem Dialog so weit wie möglich.</em></p></blockquote>
<p>Dazu haben wir uns im ersten Schritt von der Vorstellung der einzelnen, verstreuten Communities gelöst, die auf verschiedenen Plattformen miteinander agieren. Statt dessen stellt der Communityhub eine Art Metacommunity dar, welche alle verteilten Plattformen aggregiert und alle Mitglieder miteinander verbindet.</p>
<p>Wenn man einmal diesen Schritt gegangen ist die Teilnehmer von den Community-Plattformen unabhängig zu machen, dann erscheint es unsinnig hier stehen zu bleiben. Statt dessen sollte man darauf hinarbeiten sie ebenfalls von der Form der Nutzung unabhängig zu machen. Also weg von der &#8221;Plattform Communityhub&#8221;, hin zu einer &#8220;Dienstleistung Communityhub&#8221;.<span id="more-602"></span></p>
<p><strong>Was ist damit gemeint?</strong></p>
<p>Teilnehmer einer Community können grundsätzlich sehr verschieden sein &#8211; das zeigt sich ja auch durch die Existenz von oftmals vielen unterschiedlichen Community-Plattformen zu ein und demselben Thema. Ist nicht davon auszugehen, dass diese unterschiedlichen Menschen auch Technologien und Informationskanäle unterschiedlich nutzen?</p>
<p>Beispiele für solche Technologien bzw. Informationskanäle wären:</p>
<ul>
<li>Webbrowser</li>
<li>Feeds</li>
<li>Mobile Browser auf Handys</li>
<li>Applikationen auf Smartphones (iPhone, Android, etc.)</li>
<li>SMS / MMS</li>
<li>E-Mail</li>
</ul>
<p>Wieso genau sollte sich ein Communityhub auf eine dieser Technologien beschränken?</p>
<p><strong>Keine Plattform, sondern ein Protokoll</strong></p>
<p>Der Zugriff auf den Hub sollte offen sein &#8211; die Mitglieder der Community sollten bestimmen, wann, wie und wo sie die Informationen aus dem Hub ziehen. Entwicklern gibt dies die Möglichkeit die Informationen in ihre Anwendungen zu integrieren oder neue Anwendungsszenarien zu entwickeln. Hier einige Beispiele:</p>
<ul>
<li>Der Nutzer kann den Hubs bzw. bestimmter Themengebiete in einen RSS Feedreader abonnieren. Anstatt 10 Newsquellen über das Thema zu abonnieren genügt der Feed des Hubs (der die Aggregation der Informationen übernimmt).</li>
<li>Die Informationen können wieder in Social Networks zurückgeführt werden, beispielsweise in eine Facebook-Page. Nutzer des Social Networks bekommen alle weiteren Quellen direkt in ihre bevorzugte Plattform.</li>
<li>Ein Nutzer kann über Google Alerts (oder vergleichbar) den Stream nach bestimmten Keywords durchsuchen lassen. Artikel werden direkt per Mail versendet.</li>
<li>Entwickler können die Hubinformationen direkt in ihre Tools übernehmen, beispielsweise iPhone-, Android-Apps etc.</li>
</ul>
<p>Der Hub wird mehr zu einem Protokoll anstatt zu einer Plattform. Vergleichen lässt sich das wohl am Besten mit <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>. Twitter.com ist zwar auch eine Plattform, aber Twitter im eigentlichen Sinne ist durch <a href="http://dev.twitter.com/" target="_blank">seine Offenheit</a> eher ein Protokoll, das definiert wie die <a href="http://www.twitstat.com/twitterclientusers.html" target="_blank">vielen Clients</a> untereinander Nachrichten austauschen. Welcher Client von einem Nutzer verwendet wird ist für Twitter zweitrangig.</p>
<p>Die spannende Frage ist, wie man in solchen Konstrukten einen einfach zu nutzenden und dem Medium entsprechenden Rückkanal integriert. Dies vorausgesetzt könnten plötzlich Leute per Email auf Posts innerhalb von Facebook antworten und beide Posts schließlich in dem YouTube-Video als Kommentar landen, auf den sie sich ursprünglich bezogen. Eine Plattform unabhängige Cloud-Community sozusagen.</p>
<p><strong>Reality Check</strong></p>
<p>In einer Zeit, in der Content durch Like-Buttons, Feeds, Google News, Social Bookmarking-Dienste und so weiter wild durch die Gegend getragen wird: lohnt es sich wirklich an der eigenen Plattform festzuhalten? Natürlich schweben über diesem Thema immer die Content-Fragen: &#8220;Wem gehört der Content?&#8221; und  &#8221;Wer darf wie durch diesen Content verdienen?&#8221;. Ich will gar nicht so tun als hätte  ich eine Antwort auf diese Fragen. Die vielen Meinungen zu diesen Themen reichen von &#8220;Mein Content gehört mir und alle anderen dürfen ihn nur gemäß meinen Vorstellungen konsumieren&#8221; über &#8220;Content gehört zwar dir, aber ich darf mit ihm machen, was ich will&#8221; bis hin zu &#8220;Content muss frei sein&#8221;. Selbst bei der Frage, was Content heutzutage nun eigentlich wert ist scheint man sich nicht einigen zu können.</p>
<p>In diesem Licht betrachtet entspricht das Konzept einen so offenen Community-Hubs zwar dem Zeitgeist, aber es ist fraglich, ob er wirklich in dieser Form umsetzbar ist.</p>
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		<title>Für unsere Community Manager</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Communitymanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[So sieht&#8217;s aus! Wir haben euch lieb, Penny Arcade!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.penny-arcade.com/comic/2010/2/24/" target="_blank">So sieht&#8217;s aus</a>!</p>
<p>Wir haben euch lieb, Penny Arcade!</p>
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