Ich mag Gary Vaynerchuk. Ja, seine Vorträge und Videos wirken oft großmäulig, aber es ist nicht die überhebliche Großmäuligkeit, die manche Agenturen (für sich und ihre Kunden) so gerne einsetzen. Er wirkt so, weil er überzeugt von seiner Sache ist und diese leidenschaftlich voran treibt.

In seine hier vorgestellte Unternehmensphilosophie “PHCC” kann man sich eigentlich nur verlieben. Patience, Hustle, Content, Community: Nichts wird für dich vom Himmel regnen, nichts wird dir hinterher getragen, biete deinen Kunden ein gutes Produk, kümmere dich sie und sie kümmern sich um dich. Und das ist vor allem eins: ehrlich gegenüber sich selbst und ehrlich gegenüber seinen Kunden.

Wo bitte schön hört man heute noch ein Web2.0-Projekt, dass seine Unternehmensphilosophie mit weniger als 20 Buzzwörtern spickt und sich dabei für “teh nexxt hot shit!” hält? Wir brauchen mehr Gary Vaynerchucks, die Klartext reden und sich bewusst sind “nur” ein Business zu sein.

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“How the Air Force Response to Blogs” beschreibt in einem schönen Diagramm, wie die Air Force mit Blogs umgeht. Ich wusste bisher nicht, dass die Air Force ein Social Media Team hat.

The IDF’s new weapons of war: Twitter and You Tube hingegen fasst zusammen, wie Israel im aktuellen Konflikt Social Media für sich nutzt. Zitat: “The blogosphere and new media are another war zone, we have to be relevant there.”

In so fern wundern mich die Bemühungen und Versuche der Militärs in der Social Media-Welt Fuß nicht mehr besonders. Community Management als Teil der Kriegshandlung? Nach dem Motto: “Geschichte wird nicht mehr von Gewinnern gemacht, sondern von den Feeds mit den meisten Followern.”

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    Puh, ich habe es endlich geschafft, die Folien vom Communitystammtisch 12/08 – “Community Management in Massive Multiplayer- und Onlinegames” zu überarbeiten. Es hat ein bischen gedauert, aber ich habe die Folien noch einmal durch manche Punkte, die intensiv diskutiert wurden ergänzt und auf den Punkt gebracht.

    Der Vortrag war sehr aktiv, quasi “von CM für CM” mit reger Diskussion während dessen. Schade nur, dass es keine Audioaufnahme davon gibt – das schreibe ich mir beim nächsten CS-Vortrag mal auf die Fahnen.

    An der Stelle noch einmal die Empfehlung für “The Back of the Napkin“. Wie man an den Folien erkennen kann bin ich immer noch am experimentieren. Und gerade bei diesem Vortrag habe ich erneut festgestellt, wie anders man selbst und auch die Zuhörer mit einem visuellen, “handgemachten” Vortrag umgehen. Es wurde viel offener und mehr diskutiert. Es war mehr eine Runde, die gemeinsam daran arbeitet ein Konzept zu verstehen – was genau das war, was erreicht werden sollte.

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